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<meta name="description" Content="Mit den Berlinern auf dem Weg nach oben: Trainer Pal Dardai. (Â© IMAGO / Nordphoto) , ">
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<pre>In der vergangenen Saison haben sie nur vier Liga-Spiele verloren — drei davon auswärts. Das vierte am letzten Spieltag zu Hause gegen — richtig — den VfB Stuttgart…  <p> Der VfB trägt dagegen nach dem Absturz auf die Abstiegsplätze einen ungleich schwereren Rucksack auf dem Rücken. Und die Erfahrungen des jüngsten Montagsspiels lassen erahnen, dass der Gastgeber dem ungeheuren Druck nicht in der erforderlichen Weise gewachsen ist.  <p>  Mit den Berlinern auf dem Weg nach oben: Trainer Pal Dardai. (Â© IMAGO / Nordphoto) <p> Dennoch lässt sich auf der Leistung aufbauen. Wir Wettfreunde glauben daher, dass die Hoffenheimer daheim gegen Augsburg wieder wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln werden. <p>  VfB-Coach Hannes Wolf war dementsprechend gelaunt: „Ich hätte mir in der Offensive schon eine andere Haltung gewünscht. Wir versuchen normal immer, von der Mentalität und Intensität her auf dem höchsten Niveau zu spielen. Das haben wir vorne heute nicht gemacht. Das ist enttäuschend.“  </pre>


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<pre>„Wenn man beim Tabellenletzten verliert, kann man das als Tiefpunkt empfinden. Die Art und Weise, wie das Spiel gelaufen ist, würde ich nicht als Tiefpunkt bezeichnen.“  <p> In einer von permanenten Leistungsschwankungen geprägten Spielzeit hat Schalke allem Anschein nach auch in der entscheidenden Saisonphase einen neuerlichen Abschwung erwischt; bereits der desolate Auftritt in Amsterdam deutete auf einen fragwürdigen Zustand etlicher Leistungsträger hin.  <p>  Am Ende stand mit 1:4 nicht nur die zweithöchste Saison-Niederlage (nach dem 0:4 in Hoffenheim), sondern auch die höchste Heim-Pleite in der jungen Leipziger Bundesliga-Geschichte zu Buche. <p> Die Wettfreunde gehen von einem hartumkämpften Niedersachsen-Derby aus, in dem Hannover aufgrund der Aufsteiger-Euphorie mitsamt perfektem Saisonstart nicht zu unterschätzen sein wird. Wolfsburg konnte in den zwei bisherigen Liga-Partien keineswegs überzeugen. <p>  Zwei vorjährige Punkteteilungen weisen die Alte Dame zwar nur als einen bedingten Angstgegner aus: Schon allein der „Heimvorteil“ fordert die Wölfe jedoch zum Flachhalten des Balles auf.  </pre> 


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<pre> Dass die Heimstärke des FC Schalke — ungeachtet auch des jüngsten Sieges gegen den HSV — dennoch eine ziemlich wackelige Angelegenheit ist, ruft hingegen die Tatsache zu Bewusstsein, dass man auch nach bitteren Fehlschlägen nicht allzu lange suchen muss.  <p> Infolge einer plötzlich frappierend ansteigenden Fehlerquote schwammen den Stuttgartern innerhalb von nur 12 Spielminuten sämtliche Felle in Sinsheim davon.  <p>  Derweil sehen sich die Gastgeber laut Kapitän Christian Gentner nach wie vor auf dem „richtigen Weg“. Diesen wollen die Stuttgarter so lange wie möglich mit Alex Zorniger auf der Trainerbank weitergehen. <p>  Bei dem auf Schalke liegengelassenen Big-Point fing sich Hoffenheim bereits die dritte Niederlage seit dem Jahreswechsel ein. Mit weiterhin 31 Zählern bringen die Kraichgauer nun nur noch einen Vorsprung von drei Pünktchen in das Derby gegen den Sport-Club mit. <p>  Von Hannover 96 wird das große Bangen nach unserer Prognose darüber hinaus sogar noch in den Relegationsspielen fortgesetzt — da wir ernsthafte Zweifel an einem erfolgreichen Neustart unter Michael Frontzeck hegen, kommt das Team mutmaßlich noch nicht einmal ganz an das überschaubare Niveau des Vorjahres heran.  </pre>


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<pre> Die Frankfurter Gäste dürften hingegen weit weniger vom jüngsten Müßiggang profitieren. Wurde zum einen der wertvolle Flow von den Länderspielen unterbrochen, bleiben zudem auch die Langzeitverletzten noch eine ganze Weile außen vor.  <p> Nach unserer Ansicht wird sich die Heimstärke und der momentane Erfolgslauf der Knappen zugunsten der Gastgeber auswirken. Zwar hat auch der FC Köln zuletzt gute Leistungen gezeigt, die Niederlage in Berlin hat aber erneut bewiesen, dass der Effzeh auswärts mehr Schwierigkeiten als zuhause hat.   <p> Werder Bremen gegen den FC Bayern! Nach der Unterbrechung aufgrund der EM-Qualifikation wartet am Samstag, den 17. Oktober (15:30 Uhr) eine extrem schwierige Aufgabe auf die Bremer: mit dem FC Bayern München ist der mehr als souveräne Tabellenführer, der sich bisher noch nicht einmal den Hauch einer Schwäche geleistet hat, im Weser-Stadion zu Gast. <p>  Rechnerisch genügt dem VfB gegen die roten Bullen bereits ein Unentschieden, um sich in der Heim-Tabelle auf den zweiten Tabellenplatz zu schieben: Auf Punktgewinne im Ländle war somit selbst in jenen Phasen Verlass, als für den Liga-Neuling ansonsten nicht sonderlich viel zusammenging.  <p> Der letzte Derbysieg von Hannover liegt schon länger zurück. In der Saison 2013/14 gelang den 96ern in Wolfsburg ein 3:1-Erfolg. Seitdem reichte es in den folgenden vier Begegnungen mit den „Wölfen“ nur zu zwei Remis — beide allerdings in Wolfsburg.  </pre>


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<pre> Als es bereits zu spät war, haben sich die Darmstädter noch einmal mit Händen und Füßen gewehrt. Doch am Ende des Bundesliga-Abenteuers, das seit der vorwöchigen 0:1-Pleite in München besiegelt ist, war für die Elf von Torsten Frings schlussendlich nicht mehr zu rütteln.  <p> Dabei gab es an den sportlichen Leistungen der Weinzierl-Elf in den vergangenen Wochen eigentlich nicht viel auszusetzen. Dass die Mannschaft mehr draufhat, wurde mit einigen starken Auftritten in der Europa League und dem Achtelfinaleinzug im DFB-Pokal sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt.  <p>  Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“. <p>  Angesichts des kürzlich noch drohenden Abstiegs ist es jedoch kein Wunder, dass so mancher Beteiligter nicht so recht mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten vermag; folglich haben Warnungen vor einem neuerlichen Absturz in die rote Zone nach wie vor Hochkonjunktur.  <p> Doch sowohl beim heimischen Saisonauftakt gegen Leipzig (2:2) als auch am Dienstag in Darmstadt (1:1) wurden jeweilige Führungen in den Schlussminuten noch aus der Hand gegeben.  </pre>


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